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Bildnachweis: Auf Stoff gedruckte Kopie des Schleiers der heiligen Veronika aus dem Vatikan aus dem Jahr 1890, wie sie vom Diener Gottes Leo Dupont und der hl. Theresia vom Kinde Jesu verehrt wurde.
Bildnachweis: Auf Stoff gedruckte Kopie des Schleiers der heiligen Veronika aus dem Vatikan aus dem Jahr 1890, wie sie vom Diener Gottes Leo Dupont und der hl. Theresia vom Kinde Jesu verehrt wurde.

Das Antlitz Christi - Entstehung


Schon im 12. Jahrhundert kannte man das Gebet vor dem Veronikabild. Eine der Stationen des Kreuzwegs, die im Mittelalter in ihrer eigentlichen Form ausgeprägt wurden, zeigt bei der 6. Station die mutige Tat und das Bekenntnis der heiligen Veronika.

Der Überlieferung nach wird im Vatikan der Schleier der heiligen Veronika aufbewahrt. Inzwischen gibt es Diskussionen darüber, ob es sich bei dem Schleierbild im Vatikan um ein Original oder um eine Kopie handelt. Eines ist sicher, das im Vatikan aufbewahrte Schleierbildnis hat weite Verbreitung durch zahlreiche Kopien gefunden und durch diese Kopien wirkte Gott Wunder und zahlreiche Gebetserhörungen wurden geschenkt. Während einer großen Not und Bedrängnis ordnete Papst Pius  IX., der damals in Gaeta in der Verbannung lebte, öffentlich Gebete für die Not der Kirche an. Dabei wurde im Petersdom das Schweißtuch der heiligen Veronika zur besonderen Verehrung ausgestellt.

Da ereignete sich ein Wunder: Der blasse Schleier nahm plötzlich lebendige Farben an. Inmitten eines übernatürlichen Lichtes erschien das Antlitz Jesu wie ein lebendiges Angesicht. Während drei Stunden hielt der Zustand an. An diesem Tage wurden etliche Abbildungen des heiligsten Antlitzes am Veronikaschweißtuch berührt und nach Frankreich gesandt. Leo Dupont aus Tours erhielt von den dortigen Karmelitinnen eine solche berührte Abbildung. Der Diener Gottes, Leo Dupont, dessen Seligsprechung seit 1999 in Rom anhängig ist, erlebte, welche Wunder Gott durch diese Abbildung wirkte. Während dreißig Jahren ereigneten sich beinahe täglich Wunder und Gebetserhörungen.

Das Haus von Leo Dupont bekam nach seinem Tod der Karmel von Tours. Der Raum, wo der heilige Mann das Antlitz des Herrn so innig verehrte, und dabei der Heiligen Schrift noch eine besondere Wertschätzung schenkte, wurde in eine Kapelle umgewandelt. Ganz besonders bekannt ist auch, dass Leo Dupont die Medaille des heiligen Benedikt verbreitete und verschenkte, wo er nur konnte. Am 1. Oktober 1885 wurde die „Erzbruderschaft vom Heiligsten Antlitz im Oratorium von Tours“ errichtet.

Zur heiligen Gertrud sagte Jesus: „Sie (die Verehrer des Heiligen Antlitzes) werden in ihrem Inneren durch das Bild meiner Menschheit einen lebhaften Abglanz meiner Gottheit erhalten; sie werden bis auf den Grund der Seele davon erleuchtet und durch die Ähnlichkeit mit meinem Antlitz glänzender erscheinen im Ewigen Leben als viele andere.“


Der folgende Text wurde entnommen aus dem Faltblatt "Die Medaille und die Verehrung des heiligen Antlitz Jesu Christi"

Dieses Faltblatt und die Medaille vom heiligsten
Antlitz können Sie beziehen von:
Heilig-Blut-Gemeinschaft
vom Erlöser der Welt e.V.
Bühl 1
87480 Weitnau


Die Dienerin Gottes, Mutter Pierina De Micheli vom heiligsten Antlitz (1890-1945)
Die Dienerin Gottes, Mutter Pierina De Micheli vom heiligsten Antlitz (1890-1945)
Die Medaille und die Verehrung des heiligen Antlitzes Jesu Christi

Giuseppina De Micheli erhielt am 16. Mai 1914
mit dem geistlichen Kleider der „Töchter der Unbefleckt
Empfangenen“ den Namen: Schwester Maria
Pierina.

In Liebe zu Jesus und den Seelen schenkte sie sich
ihm bedingungslos, und er erwählte sie zum Gegenstand
seines Wohlgefallens. Von Kindheit an im
Geiste der Sühne – wuchs sie in den Jahren zum
Ganzopfer.

Mit zwölf Jahren, am Karfreitag, hörte sie in der
Pfarrkirche „San Pietro in Sala“ zu Mailand mit
deutlicher Stimme sagen: „Niemand gibt mir einen
Liebeskuss ins Antlitz, um den Judaskuss zu sühnen!“

(Wie in unseren Landen, wird auch dort am Karfreitag
ein am Boden liegendes Kruzifix geküsst, d.h.
die Wundmale des Heilands.) Erst glaubte Giuseppina,
dass diese Stimme von allen Anwesenden gehört
wurde; doch war sie betrübt, als sie sah, dass
man weiter die Wunden und nicht das Antlitz Jesu
küsste. Als sie an die Reihe kam, folgte sie dem
Aufruf des Herrn.

Diese Begebenheit in ihrer Jugend war der Beginn
noch größerer Gnadenerweise in ihrem Ordensleben.
Im Noviziat wurde ihr die nächtliche Anbetung gestattet.
In einer Nacht vom Gründonnerstag auf Karfreitag,
als sie vor dem Gekreuzigten betete, erhielt
sie wiederum eine Aufforderung und ihr Herz fühlte
das Leid des Heilands. Darauf fasste sie den Vorsatz,
die Verunehrung seines heiligen Antlitzes und
die des heiligsten Altarsakramentes wieder gutzumachen.
Im Jahre 1919 wurde Schwester M. Pierina
nach Buenos Aires in Südamerika geschickt. Als sie
am 12. April 1920 eines ihrer Leiden Jesus klagte,
zeigte er sich ihr mit einem schmerzerfüllten, blutenden
und zugleich liebenden Ausdruck indem er
sprach: „Und ich, - was habe ich getan?“ Schwester
M. Pierina wusste um die Bedeutung dieser Antwort,
und das heilige Antlitz wurde darauf ihre ständige
Betrachtung.

1921 nach Mailand zurückgekehrt, würdigte sie der
Herr besonderer Gnaden. Später wurde sie Oberin
des Mailänder Klosters und dann der ganzen italienischen
Provinz. Sie war ihren Töchtern nicht nur
eine wahre Mutter sondern auch ein Apostel des
heiligen Antlitzes für sie und alle, mit denen sie in
Berührung kam. Frau Oberin M. Pierina verbarg
ihre Auserwählung, doch die Schwesterngemeinschaft
wurde Zeuge mancher ergreifender Geschehnisse.
Sie hatte Jesus gebeten, verborgen bleiben zu
dürfen; er erfüllte ihren Wunsch.

Im Verlauf der Jahre zeigte sich ihr Jesus, manchmal
traurig, manchmal blutend – um Genugtuung
flehend - , und dadurch wuchs in ihr immer mehr
das Verlangen zu leiden und sich hinzuopfern für
ihn für die Rettung der Seelen.

In der nächtlichen Anbetung am ersten Freitag der
Fastenzeit 1936 ließ sie der Herr teilnehmen an
seinem seelischen Schmerz und der Todesangst in
Gethsemani und sagte ihr mit blutendem Angesicht
und tiefer Traurigkeit: „Ich möchte, dass mein
Antlitz, das die innersten Leiden meiner Seele,
den Schmerz und die Liebe meines Herzens offenbart,
mehr verehrt werde. Wer mich betrachtet,
tröstet mich!“


Am folgenden Dienstag, nachdem er sie die Andacht
zu seinem heiligen Antlitz gelehrt hatte, sprach er:
„Es könnte sein, dass manche Seelen fürchten,
die Verehrung meines heiligen Antlitzes verringere
die meines Herzens. Sage ihnen, dass sie im
Gegenteil größer und vollkommener wird. Wenn
die Seelen mein Antlitz schauen, nehmen sie Anteil
an meinem Leiden und fühlen das Bedürfnis
zu lieben und wieder gutzumachen. Ist das nicht
vielleicht die echte Verehrung meines Herzens?“


Diese Offenbarungen wurden immer eindringlicher.
So erschien ihr auch die seligste Jungfrau im
Mai 1938 auf einer Altarstufe in einem Lichtkreis,
während Mutter M. Pierina sich im Gebet befand.
Die Gottesmutter zeigte ihr ein Skapulier. Auf einer
Seite war das Bild des heiligen Antlitzes Jesu mit
der Inschrift: „Lasse, o Herr, dein Antlitz über uns
leuchten!“ Auf der anderen Seite sah sie eine Hostie
im Strahlenkranz mit der Umschrift: „Bleibe bei
uns, o Herr!“ Langsam näherte sich die Gottesmutter 
der Seherin und sprach: „Höre gut zu und
teile es dem Beichtvater mit: Dieses Skapulier
ist eine Schutzwaffe, ein Schild, ein Pfand der
Erbarmung, das Jesus der Welt in diesen sinnlichen
und hasserfüllten Zeiten gegen Gott
und die Kirche geben will. Der echte Apostel
sind es wenige. Alle diejenigen, welche sich mit
einem Skapulier gleich diesem bekleiden und,
wenn es ihnen möglich ist, am Dienstag, dem
hochheiligsten Sakrament einen Besuch machen
– als Genugtuung für die Schmähungen,
die das heilige Antlitz meines Sohnes während
seiner Passion erlitt und die es jeden Tag im
Eucharistischen Sakrament erleidet -, werden
im Glauben gestärkt bereit sein, ihn auch zu
verteidigen und alle inneren und äußeren
Schwierigkeiten überwinden. Zudem werden
sie einen ruhigen Tod unter dem liebevollen
Blick meines göttlichen Sohnes haben."


Den Wunsch der Gottesmutter bekräftigend, erschien
ihr Jesus noch im selben Jahre und sagte:
„Siehst du, wie ich leide? – Doch nur von
wenigen werde ich verstanden. Wieviel Undankbarkeit
erfahre ich von denjenigen, die
vorgeben, mich zu lieben. Ich habe mein Herz
als ausdrucksvollsten Gegenstand meiner
großen Liebe den Menschen gegeben und gebe
nun mein Antlitz als ausdrucksvollen Gegenstand
meines Schmerzes über die Sünden der
Menschen. Ich will, dass es mit einem besonderen
Fest, am Dienstag nach Quinquagesima
(Fasnachtsdienstag) gefeiert werde und zwar
mit vorausgehender Novene, in welcher die
Gläubigen mir Genugtuung leisten, indem sie
gemeinsam an meinen Schmerzen teilnehmen

sollen!“
Im Jahre 1939 sagte Jesus neuerdings
eindringlich zu ihr: „Ich möchte, dass mein
heiliges Antlitz auf besondere Weise am Dienstag
gefeiert werde!“


Nachdem Mutter M. Pierina vom Seelenführer
und am 9. August 1940 auch von der Hochw.
Kurie in Mailand die Erlaubnis zur öffentlichen
Bekanntgabe erhielt, ging sie freudig ohne Mittel
ans Werk.
Ihr Vertrauen wurde belohnt. Eines Morgens lagen
auf ihrem Tischchen 11200 Lire in einem
Briefumschlag, genau der Betrag der Kosten.
Die Mutter Gottes hatte vorgesorgt. Beunruhigt,
dass sie anstatt des Skapuliers eine Medaille prägen
ließ, wandte sie sich an die Gottesmutter.
Am 7. April 1943 sagte dieselbe zu ihr: „Meine
Tochter, sei beruhigt. Die Medaille ist ein gültiger
Ersatz mit denselben Vergünstigungen
und Gnaden, sie muss nur noch mehr verbreitet
werden. Jetzt liegt mir das Fest des heiligen
Antlitzes meines Sohnes am Herzen. Sage
es dem Papst, dass mir viel daran liegt.“
Sie
segnete sie und verschwand.

M. Pierina ging am 26. Juli 1945, in Centonara
d’Artò, Novara, in die ewige Heimat.

Auszug aus dem Buch: „Sendbotin des heiligen
Antlitzes – Schwester Maria Pierina de Micheli“.

Heute findet die Medaille große Verbreitung.
Außergewöhnliche Gnadenerweise wie Bekehrungen,
Genesung von Kranken und andere
Wohltaten wurden durch dieselbe erwirkt.

Mit dem Psalmisten beten wir: Herr, lass leuchten
dein Antlitz über uns, rette uns durch dein Erbarmen.
(Ps. 30, 17)

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