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DIE KAPELLE UNSERER LIEBEN FRAU VON DEN OLIVEN - ENTSTEHUNG


Bildbeschreibung:
Die Statue von Unserer Lieben Frau von den Oliven von Weitnau ist aus Ebenholz und stammt aus Afrika. Der Künstler ist leider unbekannt. Das Gewand der Statue mit der Olivenapplikation wurde von Frau Schneidermeisterin Angelika Ivanovski aus Lauben gefertigt. Die Gottesmutter wird schon seit Jahrhunderten in der Katholischen Kirche auch unter dem schönen Ehrentitel „Unsere Liebe Frau von den Oliven“ verehrt. Charakteristisch für die Verehrung ist die Gottesmutter, die einen Olivenzweig trägt oder mit Oliven auf einem Gemälde dargestellt wird. In den USA gibt es auch ein Nationalheiligtum „Unserer Lieben Frau von den Oliven“ in der Kirche des heiligen Alfons in Wexford. Hier zur Geschichte der Verehrung (Übersetzung eines Gebetszettels vom nationalen Schrein Unserer Lieben Frau von den Oliven, St. Alfonsuskirche in Wexford). Hier der Text in deutscher Sprache:
„In einem lieblichen Tal von Frankreich liegt eine kleine Stadt, wo durch die Gunst Gottes es keinen Blitzschlag (Unglück durch Blitzschlag) gibt. Diese in der Welt einmalige Gunst geht zurück auf die Zeit, als die Kirche von Murat (Cantal) durch einen Blitzschlag niederbrannte mit Ausnahme einer hölzernen Statue der Gottesmutter im Jahr 1439 und seit dieser Zeit wird die Statue „Unsere Liebe Frau von den Oliven“ genannt.
Die Gottesmutter Maria ist die Olive, wie sie in den Schriften genannt wird (Buch der Weisheit, 24,19).

Diese wunderbare Weise, „Unsere Liebe Frau von den Oliven“ gegen Unwetter, Naturkastastrophen anzurufen, verdient es, bekannt gemacht zu werden und bis zu den vier Enden der Erde verbreitet zu werden.

Durch das Tragen der Medaille „Unserer Lieben Frau von den Oliven“ bitten wir um Ihren Schutz vor Blitzschlag und Unwetter und für werdende Mütter.

Das zweite Privileg der Medaille ist, für Frauen, die Mütter werden, sich unter den Schutz der Mutter aller Mütter zu stellen (durch die Fürsprache der Gottesmutter) und ihnen beizustehen in der Stunde der Entbindung. Alle Frauen, die zur Mutterschaft berufen sind, sollten eine von diesen Medaillen haben. Durch das Gebet zu Unserer Lieben Frau von den Oliven und der Verbreitung dieser Medaille wurden auch schon Sünder bekehrt und veranlasst, nach den Tröstungen der Kirche zu fragen in ihrer letzten Stunde (die Medaille „Unserer Lieben Frau von den Oliven“ wird also auch mit Gebet zur Gottesmutter unter diesem schönen Titel verbreitet für die Bekehrung der Sünder).

(Die Statue „Unserer Lieben Frau von den Oliven“ in Frankreich (Murat) geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf das Jahr 1380 zurück. Der Name von „Unserer Lieben Frau von den Oliven“ ist einzigartig in der Kirche. Wenn der Name der Statue nicht vom Holz der Oliven kommt, von dem die Statue gemacht ist, könnte es sein, dass der Name zum Gedächtnis des Leidens Jesu im Ölgarten und zum Gedächtnis an die Gottesmutter, die während der Passion mit ihrem Sohn gelitten hat, gegeben wurde. Die Statue der Jungfrau Maria, Patronin der Stadt Murat, wurde auf wunderbare Weise vom Feuer verschont, das im Kolleg im Jahr 1493 ausbrach. Die Königin des Himmels wird die „Olive der Felder“ genannt. Die Lampen, die vor ihr in den zu ihrer Ehre gebauten Kirchen brennen, können mit Olivenöl gefüllt sein.

Auf einer amerikanischen Internetseite mit dem Titel „The Marian Library“ – International Marian Research Institute, Dayton, Ohio von J.C. Thiorney lesen wir über den Titel „Unsere Liebe Frau von den Oliven“: „Unsere Liebe Frau von den Oliven“ kann in den größeren Kontext des biblischen Symbolismus vom Olivenbaum gestellt werden. In der Bibel, aber auch in patristischen und mittelalterlichen Schriften wurde der Wein und die Getreideähre als ein Symbol der himmlischen Segnungen, Reichtum und Fruchtbarkeit in den Zeiten des Friedens gesehen. Der Olivenbaum ist also ein Symbol der spirituellen Erhabenheit und Bestimmung wie des Friedens mit Gott, Recht-schaffenheit und Unschuld genauso wie Fruchtbarkeit und gute Werke. Dieser Symbolismus, der auf die Gottesmutter angewandt wird, ist ein Zeichen der treuen und liebenden Hingabe zum Herrn, aber auch als ein Symbol von Maria’s Stärke, fürbittender Kraft und Barmherzigkeit. Ursprünglich geliehen vom Buch der Weisheit, 24,19, wird der Ausdruck Oliva speciosa geändert zu folgenden speziellen Bedeutungen: Zum Beispiel Oliva vecunda (fruchtbare Olive), Oliva pinguissima (reiche Olive), Oliva mitis (sanfte Olive).

Der Gebrauch dieses Sinnbildes ist weit verbreitet und hat viele Gesichter. Wir finden Heiligtümer von diesem Titel in den USA und vielen anderen Ländern, z.B. Frankreich, Italien und Spanien. Hier sind einige Beispiele der Bedeutungen, die dieses Sinnbild in Italien hat. Es gibt in Italien die nachfolgenden Heiligtümer, die sich auf die Oliven beziehen:
Olivenöl: Unsere Liebe Frau vom Öl in Blufi, in der Diözese von Cefalu (Palermo).
Dieser Name wird auch verknüpft mit einer Quelle, die Mineralöl enthält, das den Ruf hat, wundertätig zu sein.
Olivella: Santa Maria dell‘ Olivella in S. Elia Fiumerapido nahe Montecassino in der Diözese des gleichen Namens. Der Bezug auf den Olivenbaum gibt den Platz an, wo ein wundertätiges Bild, eine Statue , im 15./16. Jahrhundert gefunden wurde.
Olivello: Madonna dell’Olivello nahe der Stadt von Veroli in der gleich genannten Diözese.
Im Jahre 1722 treibt ein Olivenzweig Knospen aus den Rissen in der schmalen Kapelle oder Wand des Schreines. Hierin liegt der Ursprung des Titels von diesem Heiligtum.
Olivette: Unsere Liebe Frau N.S. delle Olivette in Arensano, Genua, unseren Lieben Frau von der Verkündigung geweiht, befindet sich in der Mitte eines Olivenhains, daher der Name Olivette.
Olivo: N.S. dell’Olivo in Brugnato (La Spezia), wo die Gottesmutter erschien auf dem Zweig eines Olivenbaums. Das im Jahre 1820 ungefähr gemalte Bild zeigt das Kind, das einen Olivenzweig in seiner Hand hält.

Auf der Website „The Marian Library  - International Marian Research Institute, Dayton, Ohio, 45469-1390, www.campus.udayton.edu-mary-questions-vq-vq127.html. gibt es in englischer Sprache (hier die Übersetzung) noch eine Beschreibung der Medaille Unserer Lieben Frau von den Oliven:
Die Medaille Unserer Lieben Frau von den Oliven ist gut bekannt innerhalb der Kirche und ist von französischem Ursprung. Sie bezieht ihren Ursprung von einer Holzstatue unserer Lieben Frau, welche die Zerstörung in der Kirche von Murat (Cantal), Frankreich, die durch Blitzschlag erfolgte, überstand. Dieses Ereignis geschah 1493 und ist der Beginn zur Andacht unserer Lieben Frau von den Oliven. Sie ist die Schutzpatronin gegen Blitzschlag. Durch die Medaille Unserer Lieben Frau von den Oliven – so sagt die Tradition – wird die Person, die sie trägt, vom Blitzschlag beschützt, wo immer sie sich befindet während eines Sturms. Aber es gibt ein zweites Privileg, das bezogen wird auf die Medaille Unserer Lieben Frau von den Oliven. Sie beschützt Frauen, die werdende Mütter sind und hilft ihnen in der Stunde der Geburt. Es gibt keine Sicherheit, woher der Name Unsere Liebe Frau von den Oliven kommt. Die wahrscheinlichste Erklärung ist der Bezug zum Holz, aus welchem die Statue geschnitzt ist oder es kann der Bezug zum Leiden sein (Ölgarten) oder auch gemäß einer anderen Tradition, sichtbar in der dunklen Färbung, die sich über das Gesicht und den Körper der Statue erstreckt. Anderswo sind die Farben der Jungfrau weiß und blau. In Murat, wegen dem Bezug zu den Oliven, so wird geglaubt, ist der Mantel der Jungfrau grün. Ihr Fest wird gefeiert am 1. Sonntag im September (Übersetzung aus dem Englischen).


Die Verehrung Unserer Lieben Frau von den Oliven in der virtuellen Kirche zu Ehren der Gottesmutter

In dem Gebet, das wir an Unsere Liebe Frau von den Oliven richten, wird neben ihrem Patronat gegen Blitzschlag, Gewitter und für werdende Mütter noch ein Bezug zur Heilkraft des Olivenöls hergestellt. Aus diesem Grund wird Unsere Liebe Frau von den Oliven für die Heilung von seelischen Verwundungen und Traumata für Erkrankungen und um die Gnade des Verzeihens angerufen.

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Tel.: 08375/929820
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