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Portrait des hl. Don Bosco, Hochgeladen von Fontevrault, Wikimedia Commons
Portrait des hl. Don Bosco, Hochgeladen von Fontevrault, Wikimedia Commons

Don Bosco - Entstehung


Der heilige Don Bosco gehört zu den genialsten Pädagogen der Menschheitsgeschichte. Er erkannte, dass der praktizierte katholische Glaube und die Förderung von gesunden Lebensumständen (familiäre Lebensverhältnisse und gute Wohnung und Ausbildung) jungen Menschen Halt und Geborgenheit geben. Mit seinem Denken war er seiner Zeit weit voraus. Die Inspiration für seine erzieherische Tätigkeit schöpfte er aus der Verehrung der Gottesmutter. Durch die Hingabe an die Gottesmutter wurde seine Pädagogik und sein Verhalten gegenüber den Kindern und Jugendlichen, aber auch den Erwachsenen, geformt. In kathpedia lesen wir:
"Giovanni Melchiorre Bosco (geboren 16. August 1815 in Becchi-Castelnuovo; gestorben 31. Januar 1888 in Turin) war ein italienischer katholischer Priester und Ordensgründer. Er wurde 1929 selig-und 1934 heiliggesprochen. Meist wird er Don Bosco (portugiesisch Dom Bosco) genannt; nach der in romanischen Sprachen gängigen Anrede Don bzw. Dom für römisch-katholische Priester. Johannes Bosco’s Eltern (Franz Bosco und Margareta Occhiena) waren Bauern aus dem Piemont. Als Johannes zwei Jahre alt war, starb sein Vater. Als 9-jähriger hatte er einen Traum, der in ihm den Wunsch aufkeimen ließ Priester zu werden. Seine Mutter konnte jedoch kein Geld für eine entsprechende Ausbildung aufbringen. Mit 12 Jahren ging er bei einem Schneider in die Lehre und arbeitete als Stallbursche, um sich den Unterricht in Katechismus zu verdienen. Sein älterer Stiefbruder versuchte mit allen Mitteln, diesen Unterricht zu verhindern, um den Jungen weiterhin zuhause und auf dem Feld arbeiten zu lassen. Die Mutter zahlte dem Bruder jedoch die Erbschaft aus, und dieser verließ die Familie für immer. Johannes besuchte ein Gymnasium und ein Priesterseminar.

1841 wurde er zum Priester geweiht und begann, für arme und benachteiligte Jugendliche in Turin zu arbeiten. Nach mehreren Umzügen des Oratoriums und einer Phase als „Wanderoratorium“ konnte er 1846 im Turiner Stadtteil Valdocco das Oratorium des heiligen Franz von Sales gründen. Am
18. Dezember 1859 gründete er eine religiöse Vereinigung, die 1874 von Papst Pius IX. als Gesellschaft des heiligen Franz von Sales (bekannt als Salesianer Don Boscos) anerkannt wurde. 1872 gründete er gemeinsam mit der später heiliggesprochenen Maria Mazzarello die Ordensgemeinschaft der Töchter Mariens, Hilfe der Christen (Don-Bosco-Schwestern). Ziel beider Vereinigungen blieb die Erziehung und Fürsorge für arme und benachteiligte Jugendliche.

1876 gründete Don Bosco die Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiter, die noch im selben Jahr kirchlich bestätigt wurde und heute den Namen Salesianische Mitarbeiter Don Boscos (SMDB; italienische Abkürzung ACS) trägt. Bis zu Don Bosco’s Tod 1888 hatten die Salesianer bereits 250 Häuser in Europa und Lateinamerika eröffnet, in denen von 1846 an rund 130 000 Jungen aufgenommen und rund 18 000 Lehrlinge ausgebildet wurden. Bis 1888 entschieden sich rund 6000 dieser Jugendlichen Priester zu werden. Don Bosco ist in der Maria-Hilf-Basilika im Turiner Stadtteil Valdocco beigesetzt.
Auf unserer Website sehen Sie ein Foto des heiligen Don Bosco aus dem Jahr 1887.

Der 31. Januar ist der Gedenktag des heiligen Don Bosco. Don Bosco ist Schutzpatron der Jugend und Jugendseelsorger. Zentren der Verehrung sind der Geburtsort Castelnuovo Don Bosco (mit Geburtshaus), Chiesa di Santa Maria Auxiliatrice, der ursprünglichen Wallfahrtskirche des Don Bosco und der Basilika (Santuario di Don Bosco) sowie Turin-Valdocco mit der Grablege in der Basilika di Maria Auxiliatrice.

Besonders bekannt wurde Domenico Savio, der im Alter von 12 Jahren zu Don Bosco kam und dessen Lebensprinzipien für einen friedlichen Umgang miteinander im Alltag der Kinder wirkungsvoll und überzeugend  einsetzte. Wöchentlich besuchte Don Bosco sogar straffällig gewordene Jugendliche im Gefängnis, um ihnen bei der Entlassung einen neuen Anfang im Oratorium anzubieten. Die erzieherische Liebe nach Don Bosco ist durch drei Komponenten wie folgt gezeichnet:
„Sie ist echt menschliche Liebe, sie wird getragen von Vernunft und ist im Glauben begründet.“

Entnommen aus: www.kathpedia.de – Johannes Bosco
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