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Kreuzwegstationen - Entstehung


Kreuzwegandacht

In unserer Internet-Kreuzwegkapelle wollen wir ganz besonders die Kreuzwegandacht üben. Mit Jesus den Kreuzweg zu gehen und die Geheimnisse der einzelnen Stationen des Kreuzweges zu betrachten, hat eine große Bedeutung für die Kirche und für jeden einzelnen Gläubigen selbst. Die Kirche Christi ist unter das Geheimnis des Kreuzes gestellt. Im Kreuzweg begegnet uns der leidende Christus und am Schluss jener wunderbare verklärte Christus, dessen Leib und Wundmale wie die Sonne strahlen im Licht der Auferstehung und Verklärung.

Das Leben jedes einzelnen Menschen bedeutet, hinter Jesus den Kreuzweg gehen  zu dürfen. Mit Jesus den Kreuzweg gehen zu dürfen ist eine große Gnade. Jedes Kreuz wurde, wie es der heilige Franz von Sales sinngemäß schreibt, mit großer Liebe von Gott selbst abgewogen in seiner Breite, Höhe, Tiefe und in all seinen Dimensionen. Jeder von uns ist berufen, einen Splitter des Kreuzes Jesu Christi zu tragen. Der eigentliche Kreuzträger jedoch ist Jesus Christus selbst.
Wir finden Jesus im Geheimnis seiner Leidensstationen auf dem Kreuzweg. Jesus, der freiwillig sich zum Tod verurteilen lässt und das Kreuz auf sich nimmt. Jesus, der unter der Schwere des Kreuzes fällt und uns damit bewahrt vor dem Fall in die Sünde. Jesus, der sich von Simon von Cyrene das Kreuz tragen lässt und uns zeigt, jeder von uns ist berufen, wie Simon von Cyrene, hinter dem Kreuz herzugehen. Unser geliebter Jesus, der uns sein leidendes Antlitz zuwendet und wir dürfen wie die heilige Veronika sein blutbeflecktes Antlitz abtrocknen, wobei er in der Seele von jedem einzelnen von uns das Siegel seines Antlitzes einprägen und zurücklassen möchte. Jesus, der darauf wartet, sich auf das Innigste in jeder Station mit uns zu vereinigen, damit nicht mehr wir leben sondern er in uns durch das Mysterium des Kreuzes.

Auf dem Höhepunkt des Kreuzweges finden wir den gekreuzigten Herrn, der selbst den letzten Blutstropfen von sich gibt aus Liebe zu uns. Ständig entdecken wir neue Aspekte seiner Liebe und seiner Hingabe für uns in der gänzlichen Hinopferung Jesu, vereint mit seiner liebenswürdigsten Mutter. Die Schmerzensmutter steht unter dem Kreuz. Sie steht auch unter dem Kreuz unseres Lebens und möchte mit jedem einzelnen von uns den Kreuzweg gehen. Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz. Welche Tiefe und Bedeutung liegt in ihnen. Auch wir sind gerufen, Jesus so in unserem Leben wirken zu lassen, damit wir am Schluss in innigster Vereinigung mit ihm das „Consummatum est“ sprechen dürfen.

Jesus auf seinem Kreuzweg zu begleiten bedeutet, ihm zu zeigen, dass uns sein Leiden und Sterben nicht gleichgültig ist. Es bedeutet, sich vom Herrn und seiner Mutter die Gnaden schenken zu lassen, selbst die Kraft zu haben, den eigenen Kreuzweg zu gehen und ihn mit anderen zu gehen, die auf unseren Kreuzweg gestellt sind.

Wir beten den Kreuzweg niemals allein, sondern wir beten ihn in und mit der ganzen Kirche, wobei wir das Geheimnis der Durchbohrung der Seite Christi betrachten und uns die Kirchenväter lehren, dass durch das Vergießen des Blutes und Wassers geheimnisvoll die Sakramente, also die Mysterien, dargestellt sind und der Heilige Geist durch sein Wirken im gesamten Weltall die Früchte des Kreuzes in den Seelen der Gläubigen wirksam werden lässt. Der letzte Atemhauch Christi und der Hauch des Heiligen Geistes, der sich fortsetzt durch die Jahrhunderte hindurch in den Seelen der getauften Christen und das Wirken des Heiligen Geistes im unblutigen Kreuzesopfer Christi, auch das wird uns auf dem Kreuzweg gezeigt. Deshalb freuen wir uns, dass es verschiedene Kreuzwegandachten in verschiedenen Meinungen gibt und diese verschiedenen Intentionen sich gegenseitig segensreich ergänzen.

In der Internet-Enzyklopädie Wikipedia lesen wir unter dem Stichwort www.wikipedia.org/wiki/kreuzweg: „Als Kreuzweg (Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis) bezeichnet man einen der Via Dolorosa („schmerzensreiche Straße“) in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.
Die Darstellung der einzelnen „Kreuzwegstationen“ erfolgt meist als Bilderzyklus, seltener als Skulpturengruppe oder - in Form von Bildstöcken und Bildern, Skulpturen oder Kapellen - im Großen als Kalvarienberg.


Kreuzwegstationen

In Jerusalem hielt man beim Kreuzweg anfangs nur an zwei Stationen inne, der Verurteilung beim Haus des Pilatus und der Kreuzigung bei Golgota. Nach und nach entstanden weitere Stationen, an denen der biblischen und durch die Tradition überlieferten Stationen Jesu auf diesem Weg gedacht wurde. Im 14. Jahrhundert fanden in Jerusalem unter der Führung der Franziskaner Prozessionen auf dem Leidensweg Christi für Pilger statt. Diese brachten diese Andachtsform in ihre Heimatländer. Der Kreuzweg, der zur Wallfahrtskirche Maria Loreto in Böhmen, nahe der Stadt Eger, führt, umfasst siebenundzwanzig Kreuzwegstationen.

Sieben Stationen

Unter dem Einfluss der Passionsmystik, der Verknüpfung der sieben Tagzeiten des Stundengebets der Kirche mit Stationen der Passion Jesu und den sieben römischen Stationskirchen wurde der Kreuzweg im deutschen Sprachraum ebenfalls in sieben Stationen unterteilt, die die sieben Fälle Jesu oder die sieben Gänge Jesu genannt wurden. Daraus entwickelten sich die sieben Fußfälle. Die ältesten Kreuzwege in Deutschland finden sich in Lübeck (Lübecker Kreuzweg, vollendet 1493), in Görlitz (Kreuzweg zum Heiligen Grab, eingeweiht 1504) sowie in Nürnberg (Kreuzweg zum Johannisfriedhof mit Stationen von Adam Kraft) und in der Kirche St. Marien zu Homburg (Efze) (Sieben-Stationen-Kreuzweg). Der Bamberger Kreuzweg von 1504 umfasst neun Stationen.

Vierzehn Stationen

Seit der Zeit um 1600 wurden Kreuzwege mit vierzehn bebilderten Stationen errichtet. Sie zeigten den Weg Jesu von der Verurteilung durch Pontius Pilatus bis zur Kreuzigung und Grablegung. Als
15. Station diente die jeweilige Kirche als Abbild der Grabeskirche von Jerusalem. Diese Form geht auf den Franziskaner Leonhard von Porto Mauritio zurück. Papst Clemens XII. erkannte im Jahr 1731 mit seinem Breve Unterweisungen über die Art, wie man den Kreuzweg abhalten soll, diese Form des Kreuzwegs als kanonisch an und bedachte ihn mit Ablässen. An vielen Franziskanerklöstern entstanden nun Kreuzwege nach diesem Modell. In seinem letzten Lebensjahr baute Leonhard von Porto Mauritio mit päpstlicher Erlaubnis Kapellen mit den vierzehn Kreuzwegstationen in die Arena des Kolosseums ein, was die bis heute begangene Tradition des Kreuzwegs an diesem Ort begründete.

Als Bestandteil der Ausstattung von Kirchenräumen entstand der vierzehnteilige Kreuzwegzyklus gegen Ende des 17. Jahrhunderts. An den Wänden wurden vierzehn Stationen mit Holzkreuzen markiert, unter denen sich meist eine bildliche oder plastische Darstellung der jeweiligen Kreuzwegstation befand. Obwohl dieser Kreuzweg zunächst auf Kirchen des Franziskanerordens beschränkt war, blieb wegen der großen Beliebtheit dieser Andachtsform schließlich kaum mehr eine katholische Pfarrkirche ohne einen solchen Kreuzweg. Besonders im 19. Jahrhundert war der vierzehnteilige Kreuzwegzyklus innerhalb von Kirchenräumen sehr verbreitet. Joseph von Führich und seine Schüler schufen im Nazarener Stil das Genre der Führich-Kreuzwege, die in vielen Kirchen Mitteleuropas und Nordamerikas präsent sind. Diese Tradition der Kreuzwege in Kirchenräumen setzte sich im 20. Jahrhundert fort, wobei außer unauffälligen Kreuzwegbildern auch bedeutende Kunstwerke entstanden.

Fünfzehn Stationen

In manchen Barockkirchen in Süddeutschland, besonders im Bistum Augsburg, erscheint als fünfzehnte Station die Kreuzauffindung durch Kaiserin Helena. Ein Beispiel dafür ist der Kreuzweg in Gosheim von 1734, andere Beispiele dafür finden sich in Taiting und Dasing im Bistum Augsburg, in St. Nikolaus in Sirchenried sowie in der Klosterkirche von Kloster Roggenburg (1752-1758).

Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts findet sich mitunter auch eine Darstellung der Auferstehung Jesu Christi (das leere Grab oder der auferstandene Christus) als 15. Station. Seit einiger Zeit gibt es nach dem Vorbild des Kreuzwegs auch die Via Lucis, die zur Meditation österlicher Ereignisse dient.


Doloris mysteria

Ab der Barockzeit entwickelten sich auch Kalvarienberge auf Basis der fünf schmerzhaften Geheimnisse (doloris mysteria) des Rosenkranzes. Ein solcher aus dem späten 17. Jahrhundert findet sich etwa in Maria Plain bei Salzburg. Dort befindet sich auch ein Rosenkranzweg mit fünfzehn Stationen von 1705.


Kreuzwegandacht

Die Kreuzwegandacht ist in der Katholischen und der Anglikanischen Kirche ein vielfach gemeinsam oder einzeln verrichtetes Gebet vor den Kreuzwegstationen. Die Beter gedenken dabei auch der Leidenden der Gegenwart, die ungerecht verurteilt, gefoltert, getötet, ihres Lebensunterhalts beraubt oder verspottet werden. Die Andacht kann zu jeder Zeit gebetet werden, besonders aber an Freitagen, in der Fastenzeit und in der gesamten Karwoche. Der Kreuzweg eignet sich nach katholischer und anglikanischer Auffassung auch für die persönliche Meditation oder Andachten in der Familie. Als Ausdruck für das Beten des Kreuzwegs ist auch „den Kreuzweg gehen“ geläufig.


Papst-Kreuzweg am Kolosseum

Seit 1964 hat Papst Paul VI. ein älteres Vorbild wieder aufgegriffen. Seither findet jedes Jahr ein Kreuzweg am Kolosseum in Rom mit dem Papst statt. Die Andachtsform des Kreuzwegs (siehe oben) kam in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Spanien nach Italien. Einer der stärksten Apostel des Kreuzwegs war der bereits erwähnte heilige Franziskaner Leonardo von Porto Mauritio (gest. 1751). Er selbst errichtete mehr als 572 Via Crucis, einschließlich der berühmten vierzehn Stationen im Kolosseum, mit denen Papst Benedikt XIV. ihn zum Abschluss des Hl. Jahres 1750 beauftragte. Benedikt XIV. hatte das Kolosseum 1750 zur Gedenkstätte für christliche Märtyrer der Antike erklärt.

Von 1970 bis 1978 leitete Papst Paul VI. den Kreuzweg zu biblischen Texten (1970) - zu Texten von Papst Leo dem Großen (1971); der Heiligen Augustinus (1972); Franz von Sales (1973); Ambrosius (1974); Paul vom Kreuz (1975); von Kirchenvätern (1976); der heiligen Theresa (1977) und des heiligen Bernhard von Clairvaux (1978).

Der erste von Johannes Paul II. angeleitete Kreuzweg wurde von Texten Pauls VI. begleitet (1979), 1980 mit Texten der Benediktsregel, 1981 mit solchen der heiligen Katharina von Siena, 1982 des heiligen Bonaventura und 1983 mit Texten der heiligen Angela von Foligno.

Zum Abschluss des außerordentlichen Heiligen Jahres 1984 schrieb Papst Johannes Paul II. die Meditationen zu den einzelnen Stationen selbst. Seit 1985 wünschte er, dass verschiedene Gläubige den Kreuzweg gestalten. An dem Kreuzweg am Kolosseum nehmen jedes Jahr mehrere 10000 Gläubige teil. Papst Benedikt XVI. setzte die Tradition seines Vorgängers fort und steht bei den Feierlichkeiten im Triduum Sacrum als Papst dem Kreuzweg am Karfreitag selbst vor. In den letzten Jahren wurde jedes Jahr eine andere Person damit betraut, die Texte für den Kreuzweg zu verfassen. Teilweise wurden modifizierte Stationen der via crucis biblica gebetet, so in den Jahren 1991, 2007 und 2008. Das war erstmals im Heiligen Jahr 1975 der Fall, 2010 kommentierte Kardinal Ruini allerdings wieder die traditionellen Stationen.“

Entnommen aus: www.wikipedia.de – Kreuzweg
Nutzungsbedingungen Wikipedia

Kreuzwegandachten

Die erste Kreuzwegandacht wurde entnommen aus dem Buch: „Die Liebe ruft – Botschaft des Herzens Jesu an die Welt und ihre Künderin Sr. Josefa Menendez aus der Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu (1890-1923, Seite 438-441).
Am 28. März 1923 ging Jesus zusammen mit Sr. Josefa am Mittwoch in der Karwoche den Kreuzweg. An einem Karfreitag, den 30. März schrieb Sr. Josefa ihre Offenbarungen über den nachfolgenden Kreuzweg nieder. In der Internet-Enzyklopädie von Wikipedia lesen wir unter dem Stichwort Josefa Menendez (www.wikipedia.org/wiki/josefa_menendez ):
Josefa Menendez, (geb. am  4. Februar 1890 in Madrid, Spanien; gestorben am  29. Dezember 1923 im Kloster Les Feuillants Poitiers, Frankreich) war eine Mystikerin und Ordensschwester in der Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu (Sacré-Coeur).


Leben

Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, fühlte sie sich zu einem Leben im Kloster hingezogen. Als Schneiderin und älteste Tochter musste sie jedoch seit dem Jahr 1907 für ihre Familie arbeiten. 1912 starb ihr Vater. 1917 trat sie für sechs Monate in das Noviziat der Filles Réparatrices du Divin-Coeur ein, doch die Wehklagen ihrer Mutter brachten sie zurück nach Hause. Erst als ihre jüngere Schwester den Haushalt übernehmen konnte, zog sie von Madrid weg. Am 5. Februar 1920 trat sie in das Kloster der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu Les Feuillants in Poitiers, Frankreich, ein.

Im Kloster hatte Josefa Menendez fast vier Jahre Visionen des Herzens Jesu, von denen sie schriftliche Aufzeichnungen machte. Ihre Einkleidung fand am 16. Juli 1920 statt, ihre erste Profess legte sie am 16. Juli 1922 ab. Josefa Menendez starb am 29. Dezember 1923. Das Seligsprechungs-verfahren ist eröffnet.

Im Jahr 1938 erschien mit der Erlaubnis des damaligen Kardinalstaatssekretärs Eugenio Pacelli (späterer Papst Pius XII.) im Verlag des Gebetsapostolats (Éd. de l'Apostolat de la prière) von Toulouse unter dem Titel „Un Appel à l´Amour“ (Deutsch: Die Liebe ruft) die Biographie von Josefa Menendez, die ihre eigenen Aufzeichnungen der Visionen enthält. Diese Biografie und die darin enthaltenen Beschreibungen der Visionen wurden in mehrere Sprachen übersetzt und fand weltweite Verbreitung. Josefa Menendez schrieb auf Spanisch, die erste Fassung ihrer Biographie „Un Appel à l´Amour“ erschien auf Französisch. Im Deutschen ist das Buch in mehreren Ausgaben erschienen, wobei die Aufzeichnungen von Josefa Menendez unmittelbar aus dem spanischen Original übertragen wurden, der restliche Teil aus dem Französischen.

Entnommen aus: www.wikipedia.de – Josefa Menendez
Nutzungsbedingungen Wikipedia

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