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Verherrlichung Mariens im Himmel, Gemälde von Wlodzimierz Tetmajer, Pinakothek Zascianek, Hochgeladen von Shalom Alechem, Wikimedia Commons
Verherrlichung Mariens im Himmel, Gemälde von Wlodzimierz Tetmajer, Pinakothek Zascianek, Hochgeladen von Shalom Alechem, Wikimedia Commons

Immaculata - Gebete


Novene zur allerseligsten Jungfrau Maria, der Vermittlerin aller Gnaden

Jeden Tag beten wir zu Beginn dreimal:

„O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen!“

Erster Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Menschwerdung, denn durch Deine Vermittlung kam Gott auf diese Welt zu uns herab.

O unsere Herrin und unsere Mutter, vermittle mir die Gnade…und zeige, dass es Dir gefällt, wenn wir Dich als Vermittlerin aller Gnaden anrufen. Bitte für uns, allerseligste Jungfrau und Gottesmutter, auf dass wir würdig werden der Verheißung Christi.

Herr Jesus Christus, unser Mittler beim Vater, Du hast die allerseligste Jungfrau Maria, Deine Himmlische Mutter, auch uns als Mutter und als Mittlerin der Gnaden gegeben. Gewähre, dass alle, die Dich um Hilfe anflehen, froh bekennen können, alles durch Maria empfangen zu haben, der Du lebst und herrschest mit Gott dem Vater. Amen.

Zweiter Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Heimsuchung Elisabeths, denn durch Deine Vermittlung hat Gott Johannes
den Täufer geheiligt.
O unsere Herrin…(wie am ersten Tag)

Dritter Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Geburt Christi, denn Du hast das Jesuskind den Hirten gezeigt.
O unsere Herrin…

Vierter Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Anbetung der Heiligen Drei Könige, denn Du hast sie dem Jesuskind vorgestellt.
O unsere Herrin…

Fünfter Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Darstellung Jesu, denn Du hast das Jesuskind in die Arme des greisen Simeon gelegt.
O unsere Herrin…

Sechster Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Verwandlung von Wasser in Wein auf der Hochzeit von Kana, denn durch Deine Vermittlung hat Jesus sein erstes Wunder gewirkt.
O unsere Herrin…

Siebter Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses von Golgotha, denn dort bist Du als Mittlerin zwischen Gott und den Menschen gestanden und Jesus hat Dich als Mutter geoffenbart.
O unsere Herrin…

Achter Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Herabkunft des Heiligen Geistes, denn Du hast den Heiligen Geist durch die Macht Deines Gebetes auf diese Welt herabgerufen.
O unsere Herrin…

Neunter Tag
Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin im Himmel, denn wir halten es für sicher, dass uns Gott durch Deine Vermittlung alle Gnaden spendet.
O unsere Herrin…
(diese Novene wurde entnommen von einem Gebetszettel der Fatima-Aktion, Hauptstraße 22, 88353 Kisslegg)


Kapelle der Wundertätigen Medaille, Glassarg mit den unverwesten Gebeinen der hl. Katharina Laboure, Fotograf Andre Leroux, Wikimedia Commons
Kapelle der Wundertätigen Medaille, Glassarg mit den unverwesten Gebeinen der hl. Katharina Laboure, Fotograf Andre Leroux, Wikimedia Commons
Hymnus an die Unbefleckte vom heiligen Alfons Maria von Liguori

Meine Unbefleckte Königin Maria, - ich freue mich mit Dir, dass Gott Dich mit so großer Reinheit gesegnet hat, - ich danke unserem Schöpfer, dass er Dich vor aller Makel und aller Schuld bewahrte. – Ich bin fest von dieser Wahrheit überzeugt und bereit, - wenn es notwendig wäre, mein Leben hinzugeben – für diesen so erhabenen und ganz einzigartigen Vorzug Deiner Unbefleckten Empfängnis. – Ich wünschte, die ganze Welt möge Dich kennen und preisen – als das schöne Morgenrot, immer geschmückt mit dem Göttlichen Licht, - als die auserwählte Arche des Heiles – die vor dem allgemeinen Schiffbruch der Sünde bewahrt blieb, - als jene vollkommene und unbefleckte Taube, - für welche Dein göttlicher Bräutigam Dich selbst erklärt hat, - als den verschlossenen Garten – welcher der Lieblingsaufenthalt Gottes ist, als die versiegelte Quelle, - zu welcher der böse Feind nie Eingang fand, um sie zu trüben. – Ich wünschte, die ganze Welt möge Dich kennen als jene weiße Lilie, - die zwischen den Dornen – nämlich den Kindern Adams, wächst, - die alle, von der Sünde befleckt, - in der Feindschaft Gottes geboren werden, - während Du allein ganz strahlend rein, - ganz heilig, - aufs innigste von Deinem Schöpfer geliebt, - geboren wurdest.
Bitte, lass mich Dich loben, wie Gott Dich lobte: - Du bist ganz schön, und kein Makel ist an Dir, - ganz heilig, ganz schön. – Du bist immer eine Freundin Gottes gewesen. – Wie schön bist Du, meine Liebenswürdigste, - meine Unbefleckte Jungfrau Maria, - so schön in den Augen Gottes. – Schau mit Deinen barmherzigen Augen auf die schrecklichen Wunden meiner armen Seele. – Sieh mich an, hab Mitleid mit mir und heile mich, - Du schöne Geliebte des Herzens, - zieh auch mein elendes Herz zu Dir. – Welche Gnade sollte Gott Dir versagen, der Dich zu seiner Mutter und zu seiner Braut erwählte, - Dich deshalb vor jedem Sündenmakel bewahrte – und Dich allen Geschöpfen vorgezogen hat. – Unbefleckte Jungfrau Maria – lass mich immer an Dich denken und vergiss mich nicht, - bis ich Deine Schönheit im Himmel schaue, - wo ich Dich noch weit mehr loben und lieben werde, - meine Mutter, meine Königin, Schönste, Reinste, Unbefleckte Jungfrau Maria.

Immaculada Concepcion, Gemälde von Joan de Joanes, Coleccion Fundacion Banco Santander, Hochgeladen von Dornicke - Wikimedia Commons
Immaculada Concepcion, Gemälde von Joan de Joanes, Coleccion Fundacion Banco Santander, Hochgeladen von Dornicke - Wikimedia Commons
Für die Verehrung der Gottesmutter ist das Vorbild des heiligen Ludwig Maria Grignon (31. Januar 1673 – 28. April 1716) sehr wichtig. Dieser große Verehrer der Gottesmutter starb im Alter von 43 Jahren. Von ihm stammt das „Traktat über die Marienverehrung“ oder das „Goldene Buch“, das sehr weite Verbreitung gefunden hat.

Das Goldene Buch beruht auf der sog. „Ganzhingabe an die Gottesmutter“. Ludwig Maria Grignon prägte den Satz: „Durch Maria ist Christus in die Welt gekommen; durch Maria will er auch in der Welt herrschen“.

In der Internet-Enzyklopädie Kathpedia lesen wir unter dem Stichwort „Goldenes Buch“ im Kapitel „Das Wesen der Ganzhingabe“:
Das Wesen der Ganzhingabe besteht in der völligen Schenkung seiner selbst und allen Besitzes an die seligste Jungfrau, um durch sie ganz Jesus Christus anzugehören. Und zwar erstreckt sich diese Schenkung „auf unseren Leib mit allen seinen Sinnen und Gliedern, auf unsere Seele mit allen ihren Fähigkeiten, auf unsere gegenwärtigen und zukünftigen äußeren Güter, aber auch auf unsere inneren und geistigen Güter, d.h. auf unsere Verdienste, Tugenden und guten Werke und zwar die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen, kurz auf alles, was wir in der Ordnung der Natur und in der Ordnung der Gnade besitzen, und auf alles, was wir in Zukunft in der Ordnung der Natur, der Gnade und der Glorie noch besitzen mögen.

Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort (1673-1716)
Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort (1673-1716)
Nachfolgend finden Sie den Text des „Aktes der vollkommenen Hingabe an Jesus Christus durch die Hände Mariae“.

Der heilige Ludwig Maria Grignon von Montfort empfiehlt eine 33-tägige Vorbereitung, vermutlich in Erinnerung an die 33 Lebensjahre Jesu.


Akt der vollkommenen Hingabe an Jesus Christus durch die Hände Mariae

O ewige und menschgewordene Weisheit! O liebenswürdiger und anbetungswürdiger Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einziger Sohn des ewigen Vaters und der Immerwährenden Jungfrau Maria! Ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an in dem Schoße und in der Herrlichkeit Deines Vaters in der Ewigkeit und in dem jungfräulichen Schoße Mariae, Deiner würdigsten Mutter, zur Zeit Deiner Menschwerdung.

Ich sage Dir Dank dafür, dass Du Dich selbst vernichtet hast, indem Du Knechtsgestalt annahmst, um mich aus der grausamen Sklaverei Satans zu befreien. Ich preise und verherrliche Dich dafür, dass Du Dich Maria, Deiner heiligsten Mutter, in allen Dingen unterwerfen wolltest, um mich durch sie zu Deinem getreuen Diener (Sklaven)  zu machen. Aber ach! Undankbar und untreu, wie ich bin, habe ich die Gelübde und Versprechen nicht gehalten, welche ich Dir bei meiner Taufe so feierlich gemacht habe. Ich habe meine Verpflichtungen nicht erfüllt; ich verdiene nicht, Dein Kind, noch Dein Diener (Sklave) zu heißen, und da nichts in mir ist, was nicht Deine Zurückweisung und Deinen Zorn verdient, so wage ich es nicht mehr, mich selbständig Deiner heiligsten und erhabensten Majestät zu nahen. Deshalb nehme ich meine Zuflucht zur Fürbitte und Barmherzigkeit Deiner heiligsten Mutter, welche Du mir zur Mittlerin bei Dir gegeben hast. Durch ihre Vermittlung hoffe ich, von Dir die Reue über meine Sünden und deren Verzeihung, die Erwerbung und Bewahrung der Weisheit zu erlangen.
Ich grüße Dich darum, o Unbefleckte Jungfrau, Du lebendiger Tabernakel der Gottheit, in dem die ewige, verborgene Weisheit von den Engeln und Menschen angebetet sein will. Ich grüße Dich, Du Königin des Himmels und der Erde, deren Herrschaft alles unterworfen ist, was unter Gott ist. Ich grüße Dich, Du sichere Zuflucht der Sünder, deren Barmherzigkeit noch keinem gefehlt; erhöre mein Verlangen nach der göttlichen Weisheit und empfange deshalb die Gelöbnisse und Gaben, die meine Niedrigkeit Dir darbringt.

Ich, N..., treueloser Sünder, erneuere und bekräftige in Deine Hände meine Taufgelübde. Ich widersage für immer dem Satan, seiner Pracht und seinen Werken und übergebe mich ganz Jesu Christo, der menschgewordenen Weisheit, um mein Kreuz Ihm nachzutragen alle Tage meines Lebens. Und damit ich Ihm treuer sei, als ich es bisher gewesen, erwähle ich Dich heute, o Maria, in Gegenwart des ganzen Himmlischen Hofes zu meiner Mutter und Herrin. Ich übergebe und weihe Dir, als Dein Diener (Sklave), meinen Leib und meine Seele, meine inneren und äußeren Güter und selbst den Wert aller meiner vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen guten Werke, indem ich Dir das ganze und volle Recht überlasse, über mich und all das Meinige ohne Ausnahme nach Deinem Wohlgefallen zu verfügen, zur größeren Ehre Gottes in der Zeit und in der Ewigkeit.

Empfange, o gütigste Jungfrau, dieses kleine Opfer meiner Sklavenschaft, zur Ehre und zur Nachahmung der Unterwürfigkeit, welche die Ewige Weisheit Deiner Mutterschaft erweisen wollte, zur demütigen Anerkennung der Macht, die ihr beide über mich kleinen Erdenwurm und elenden Sünder habt, und zur Danksagung für die Gnadenvorzüge, mit denen die Heiligste Dreifaltigkeit Dich ausgezeichnet hat. Ich beteure, dass ich Dir von nun an, als Dein wahrer Diener (Sklave), Deine Ehre suchen und Dir in allen Dingen gehorchen will. O wunderbare Mutter, stelle mich Deinem lieben Sohne als ewigen Diener (Sklaven) vor, damit Er mich durch Dich aufnehme, wie Er mich durch Dich erlöst hat. O Mutter der Barmherzigkeit, erweise mir die Gnade, die wahre Weisheit von Gott zu erlangen und mich darum unter die Zahl derjenigen aufzunehmen, die Du liebst und lehrest, die Du führest und nährest, die Du beschützest als Deine Kinder und Deine Diener (Sklaven). O treue Jungfrau, mache mich in allen Dingen zu einem so vollkommenen Schüler, Nachahmer und Diener (Sklaven) der menschgewordenen Weisheit Jesus Christus, Deines Sohnes, dass ich durch Deine Fürbitte und nach Deinem Beispiele zur Fülle seines Alters auf Erden und seiner Glorie im Himmel gelange. Amen.

Der Engel des Herrn - Angelus


Das Päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ setzt sich besonders für das Gebet des Angelus – des Engels des Herrn – ein:

In der Internet-Enzyklopädie Wikipedia lesen wir unter dem Stichwort „Der Engel des Herrn“:
Der Engel des Herrn (Angelus) ist ein Gebet der Katholischen Kirche, das morgens, mittags und abends gebetet wird.

Als Gebetseinladung erfolgt in der Regel das wenige Minuten andauernde Angelusläuten. Das Gebet beinhaltet die Betrachtung der Menschwerdung des Gottessohnes, vorbereitet durch den Verkündigungs-Dialog zwischen dem Erzengel Gabriel und Maria. Nach jedem der drei Betrachtungsworte wird ein Ave-Maria gebetet. Die abschließende Oration beendet das Gebet, es kann aber noch die dreimalige Doxologie „Ehre sei dem Vater“  und das Totengedenken angeschlossen werden.

Der Papst betet es jeden Sonntag und an Hochfesten um 12.00 Uhr öffentlich vom Fenster seiner Wohnung aus und erteilt anschließend den Apostolischen Segen…
Entnommen aus: www.wikipedia.de – Der Engel des Herrn
Nutzungsbedingungen Wikipedia

Früher wurde das dreimalige Läuten so gedeutet, dass das Morgenläuten an die Auferstehung, das Mittagsläuten an den Leidensweg und das Abendläuten an die Menschwerdung Christi erinnern soll.

Hier der Text:
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist Du, Maria …
Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach Deinem Wort.
Gegrüßet seist Du, Maria …
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist Du, Maria …
Bitte für uns, heilige Gottesmutter (heilige Gottesgebärerin), (auf) dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.
Lasset uns beten. Allmächtiger Gott, gieße Deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, Deines Sohnes, erkannt. Führe uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

Während der Osterzeit, zwischen Ostersonntag und Pfingsten, wird seit 1742 auf Veranlassung von Papst Benedikt XIV. statt des Angelus das Regina Caeli gebetet:

O Himmelskönigin, frohlocke, Halleluja.
Denn er, den Du zu tragen würdig warst, Halleluja,
ist erstanden, wie er sagte, Halleluja.
Bitt Gott für uns, Maria, Halleluja.
Freue Dich und frohlocke, Jungfrau Maria, Halleluja.
Denn der Herr ist wahrhaft auferstanden, Halleluja.

Das Angelusgebet, Ölgemälde, Jean-Francois Millet (1814-1875), The Yorck Project, Directmedia Publishing GmbH, Wikimedia Commons
Das Angelusgebet, Ölgemälde, Jean-Francois Millet (1814-1875), The Yorck Project, Directmedia Publishing GmbH, Wikimedia Commons
Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, durch die Auferstehung Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, hast Du die Welt mit Jubel erfüllt. Lass uns durch seine jungfräuliche Mutter Maria zur unvergänglichen Osterfreude gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

Unter der Internet-Seite www.angelusgebet.de können Sie Hinweise auf das Beten des Angelus finden und auch zur Verbreitung der kostenlosen Angeluskarten beitragen.

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