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Haupt Christi mit Blutstropfen und Kelch, Monastery of the Precious Blood, 700 Bridge Street, Manchester, New Hampshire 03104, USA
Haupt Christi mit Blutstropfen und Kelch, Monastery of the Precious Blood, 700 Bridge Street, Manchester, New Hampshire 03104, USA

Heilig-Blut-Schrein Entstehung


In unserer Kapelle hat die Verehrung des Kostbaren Blutes Jesu Christi eine besondere Bedeutung. Auf der Zeichnung sehen wir, wie Christus sein Kostbares Blut für das Heil der Menschen vergießt. Im Evangelium finden wir immer wieder Schriftzitate, die uns wissen lassen, dass wir durch Jesu Blut erlöst sind. In der Litanei vom Kostbaren Blut, die vom seligen Papst Johannes XXIII. verfasst wurden, finden wir die schönen und wichtigen Anrufungen zu Ehren des Kostbaren Blutes, die wie Tore sind, die uns in die Geheimnisse der Heilig-Blut-Verehrung einführen. Wir können die verschiedenen Blutvergießungen unseres Herrn Jesus Christus betrachten, die Geißelung, die Dornenkrönung, die Kreuzigung, die Durchbohrung der rechten Seite unseres Herrn, alles zeigt uns, wie sehr Gott uns geliebt hat, weil er sein Blut bis zum letzten Tropfen für uns vergoss. Im Kolosserbrief lesen wir: „Denn in ihm gefiel es Gott, die ganze Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich zu versöhnen, indem er Frieden stiftete durch das Blut seines Kreuzes, sowohl was auf der Erde, als was im Himmel ist“ (Kol1, 19-20).

Die Erlösung durch das am Kreuz vergossene Blut unseres Herrn Jesus Christus schenkt den Frieden. Die Heiligen lehren uns, wie wir das Kostbare Blut verehren dürfen. Wir können das Blut unseres Herrn Jesus Christus anbeten und aufopfern. Ein besonderer Höhepunkt der Heilig-Blut-Verehrung ist die Mitfeier der Heiligen Messe von Anfang an bis zum Schluss. Wir durchlaufen dabei die Geburt Jesu, seinen Kreuzestod bis zu seiner glorreichen Auferstehung mit seinen verklärten Wunden.

Bei der heiligen Wandlung öffnet sich die Seitenwunde des Herrn und auf geheimnisvolle Weise fließt das Kostbare Blut in den Kelch des Priesters. Unbegreiflich groß ist das Wunder der heiligen Wandlung. Die heilige Hostie wird Leib Christi und der Wein aus dem Gewächs des Weinstocks verwandelt sich in das kostbare Blut des Erlösers auf unblutige Weise, die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi auf Golgota. Darum sagt uns die heilige Karmelitin Magdalena de Pazzi: „Opfere bei Deinen Besuchungen des heiligen Sakramentes dem Ewigen Vater oftmals das Kostbare Blut Seines eingeborenen Sohnes auf, und Du wirst bald inne werden, dass diese Besuchungen sehr geeignet sind, die Liebe in Dir zu vermehren.“ Auch der bekannte Oratorianer William Faber schreibt: „Die Aufopferung des Kostbaren Blutes ist mehr als ein Gebet. Beim Gebet sind wir es, die empfangen, bei der Aufopferung aber lässt Gott sich zu uns herab, um von uns zu empfangen. Die Aufopferung des Kostbaren Blutes ist immer an den Ewigen Vater gerichtet durch das unbefleckte Herz der Gottesmutter. Wie wertvoll diese Aufopferung ist, dürfen wir daran erkennen, dass die heilige Maria Magdalena de Pazzi in einer Verzückung ausrief: „Jedes Mal, wenn eine Kreatur das Kostbare Blut Jesu Christi, durch das sie erkauft worden ist aufopfert, bringt sie eine Gabe von unendlichem Wert dar, den niemand ersetzen kann.“
Es ist eine schöne Übung, das Kostbare Blut im heiligsten Sakrament anzubeten und aufzuopfern. In der heiligsten Eucharistie finden wir in Fülle den Leib und das Blut Christi.

Bildbeschreibung:
Wir sehen Jesus am Kreuz, der uns durch sein Blut erlöst hat und der Frieden
gestiftet hat durch das Vergießen seines Blutes. Der Maler wollte durch sein Bild auch daran erinnern,
dass jede Heilige Messe die unblutige Vergegenwärtigung des Opfers Christi auf Golgotha ist. Die
Blutstropfen Christi werden gesammelt im Kelch. Dieser Kelch wird vom Aufgang der Sonne bis zum
Untergang erhoben bei der Darbringung des Messopfers (vgl. Mal 1,11). Wir danken den Schwestern
vom Kostbaren Blut des Heilig-Blut-Klosters (Monastery of the Precious Blood), 700 Bridge Street,
Manchester, New Hampshire, 03104, USA, für die freundliche Genehmigung zum Abdruck.

Die Andacht zum Kostbaren Blut hat in der Katholischen Kirche eine alte Tradition. Ganz besonders
gefördert haben diese Andacht die heilige Katharina von Siena, der heilige Kirchenvater Johannes
Chrysostomos, der heilige Caspar de Buffalo und die selige Maria de Mattias. Es hat sich die
Tradition entwickelt, das Kostbare Blut anzubeten und aufzuopfern. Ein Höhepunkt der Anbetung und
Aufopferung des Kostbaren Blutes ist die Wandlung bei der Heiligen Messe. Aber auch außerhalb
des Tages kann das Erlöserblut des Herrn immer wieder bei Besuchungen des Tabernakels in der
heiligsten Eucharistie angebetet werden und man kann auch spezielle Aufopferungsgebete sprechen.

Ganz besonders hat die heilige Karmelitin Maria Magdalena de Pazzi empfohlen, immer wieder den
Herrn im Tabernakel zu besuchen und das Kostbare Blut in der heiligen Hostie anzubeten.
Der bekannte Oratorianer William Faber vom Oratorium des heiligen Philipp Neri aus England
schrieb: „Die Aufopferung des Kostbaren Blutes ist mehr als ein Gebet. Beim Gebet sind wir es, die
empfangen, bei der Aufopferung aber lässt Gott sich zu uns herab, um von uns zu empfangen.“

Gott berief ganz besonders einen Heiligen, um die Andacht zum Kostbaren Blut zu verbreiten. Es ist dies der heilige Caspar de Buffalo, der den Orden der Missionare vom Kostbaren Blut gründete. Die selige Maria de Mattias hatte wesentlichen Anteil an der Mission des heiligen Caspar. Der Diener Gottes, Johannes Merlini, führte das Werk des heiligen Caspar fort und erkannte die große Bedeutung des Festes vom Kostbaren Blut, das früher am 1. Juli gefeiert wurde. Heute ist es nur noch ein Fest der Missionare vom Kostbaren Blut. Der heilige Caspar de Buffalo hielt die Verehrung des Kostbaren Blutes für eine wesentliche und unersetzbare Andacht. Deshalb schrieb er: „Als echter Kämpfer unter dem Banner und im Namen des Kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus sollen die Missionare (vom Kostbaren Blut) nichts für wichtiger halten als die Verehrung (des Kostbaren Blutes) zu fördern und überall hin auszubreiten. Aus dieser Quelle strömt nämlich die Fülle aller Gnaden.“

In seinem Leben galt für den heiligen Caspar folgender Grundsatz: „Ich möchte tausend Zungen haben, um jede Seele für das Kostbare Blut zu begeistern… Könnte ich doch diese herrliche Andacht mit meinem eigenen Blute verbreiten!“


Pater Reus am Tag seines goldenen Priesterjubiläums, Entnommen aus Pater Reus SJ ein neuer großer Helfer - A. M. Weigl, St. Grignion Verlag, 84503 Altötting 1995
Pater Reus am Tag seines goldenen Priesterjubiläums, Entnommen aus Pater Reus SJ ein neuer großer Helfer - A. M. Weigl, St. Grignion Verlag, 84503 Altötting 1995
Der Diener Gottes P. Johannes Reus SJ

P. Reus war ein lilienreiner Priester, der die Geheimnisse des Kostbaren Blutes bei der Feier des heiligen Meßopfer in einzigartiger Fülle schauen durfte. Er erkannte in begnadeter Schau die mannigfachen Wirkungen des Blutes Jesu: Für den zelebrierenden Priester und für die streitende, leidende und triumphierende Kirche. Während der einzelnen Teile der Meßgebete durfte er auf systematische Weise und wunderbarer Gesamtharmonie jeweils die großen Wirkungskräfte des Kostbaren Blutes erkennen. All dies ließ ihn in Liebe zum Ewigen Hohepriester entbrennen. Wie sein großer Namenspatron wurde er ein Lieblingsjünger des Herrn.

Gottes Erbarmen schenkt immer wieder neue Helfer in Zeiten besonderer Not und Gefahren, so in letzter den „guten" Pater Johannes Reus SJ (geboren am 10. Juli 1868 in Pottenstein in der Fränkischen Schweiz und gestorben am 21. Juli 1947 in Sao Leopoldo in Brasilien).

Als junger Student in Bamberg fühlte sich Reus oft innerlich gedrängt zu beten: „Laß mich Dein armer Priester sein!" Es wurde ein „armes" Priesterleben nach außen hin. Sehr arm kam er sich vor im Kampf mit seinen Charakterschwächen, mit denen er schwer zu ringen hatte; arm auch in seinem priesterlichen Wirken, dem trotz heroischen Einsatzes wenig äußerer Erfolg beschieden war. Oft mußte er Mißerfolge und Zurücksetzungen hinnehmen, die er wie „Schläge" empfand. Mit dem Blick auf den demütigen, gekreuzigten Erlöser erkannte er Enttäuschungen und Mißerfolge als Gnade und trug sie mit Liebe und Dank. Sehr nüchtern veranlagt, empfand er die vielen himmlischen Schauungen, mit denen Gott ihn beschenkte, als eine drückende Last, wenn sie auch oft überselige Freuden brachten. Außer den Obern wußte kaum jemand von diesen beseligenden und zermürbenden Erlebnissen. Ohne sich außergewöhnliche Sympathien erworben zu haben, starb Pater Reus am 21. Juli 1947, ohne je seine deutsche Heimat wieder gesehen zu haben. Nach seinem Tode aber setzte

schlagartig eine gewaltige Verehrung ein.

Eine geheimnisvolle Macht zog gar viele Menschen an sein Grab in Sao Leopoldo. Immer zahlreicher wurden die Besucher. Immer mehr erfuhr man jetzt von den außergewöhnlichen Gnaden, die dieser Erwählte vom Herrn empfangen hatte. Der eigentliche Grund aber für die wachsende Zahl der Besucher war die Überzeugung des Volkes: Hier liegt einer, der Macht hat bei Gott, ein treuer Helfer, ein gütiger Fürsprecher für die Anliegen des Leibes und der Seele. Es wurden immer neue, auffallende, ja wirklich „wunderbare" Gebetserhörungen auf seine Fürbitte hin gemeldet. Sie verbreiteten seinen Ruf und das Vertrauen zu ihm allmählich in ganz Lateinamerika und auch in Europa.

In den ersten zehn Jahren seit seinem Tode wurden mehr als 20.000 durch seine Fürsprache erlangte „Gnaden" veröffentlicht, und im Jahre 1972 waren es weit

über 100 000 bezeugte Gebetserhörungen.

Sie alle sind gewissenhaft gesammelt. Dicke Bände würden sich füllen, wollte man alle die Erhörungen, die auf die Fürbitte des „guten" Paters Reus bereits gewirkt worden sind, in Buchform herausgeben. Heilungen von allen möglichen schweren und langwierigen Krankheiten, auffallende Hilfe bei schwerer Geburt, Hilfe in Wirtschafts- und Wohnungsanliegen, in Berufs- und Familiennöten und besonders in seelischer Bedrängnis. Hat doch gerade dieser große Liebling Gottes schon zu Lebzeiten wunderbare Verheißungen aus dem Munde des göttlichen Heilandes empfangen dürfen: „Ich werde deine Bitten um Seelen erhören - über alle deine Erwartungen."

Der Mann gab das Trinken auf

Heute sende ich die versprochene Dankspende für die Seligsprechung von P. Reus. Auf seine Fürbitte durfte ich mehrere große Gebetserhörungen erfahren. Unter all diesen Gnaden will ich die größte hervorheben: mein Mann hat das Trinken vollständig aufgegeben, so daß Friede und Glück in unser Heim zurückgekehrt sind. Durch die Heilung von der Trunksucht ist auch sein Gedächtnis wieder zurückgekehrt.
N.N. 22.05.1979

Von den Ärzten aufgegeben

Als mein Söhnchen 2 Monate alt war, ergaben sich schwere Komplikationen an der Lunge und in den Eingeweiden. Die Ärzte hatten das Kind schon aufgegeben. Da nahm ich vertrauensvoll meine Zuflucht zum guten P. Reus, dem treuen Helfer in allen Nöten, und wurde sofort erhört. Heute ist mein Kind 1 Jahr und zwei Monate alt und wiegt 12 Kilogramm. Dank der Hilfe Gottes durch P. Reus. Mit tiefen Dank
0. und C. sa M. 30.10.1978


Sr. Maria Johanna Rosa Bättig
Sr. Maria Johanna Rosa Bättig
Kurzes Lebensbild der Frau Mutter Maria Johanna Rosa Bättig, Stifterin des Klosters „Leiden Christi"

Geboren und getauft am 19. Dez. 1825 als Tochter einer wohlhabenden Bauernfamilie in Ettiswil (Kanton Luzern), offenbarte Rosa Bättig schon in früher Jugend ihre Berufung zu Höherem, schrieb schon als Kind von 10 Jahren ganz selbständig ihr Gelübde und übte schon damals eine ganz besondere Verehrung des Kostbaren Erlöserblutes Christi. Mit 23 Jahren trat sie in das Kloster Wonnen-stein (bei Teufen) ein und konnte, vom Heiligen Geiste erleuchtet, schon während ihrer Noviziatzeit mehrere Bände von Betrachtungen und „Anbetungsstunden" zu Ehren des Kostbaren Blutes Jesu verfassen. Mit einer tieftheologischen Kenntnis schrieb sie über die erhabenen Geheimnisse unserer heiligen Religion, von einem glühenden Eifer erfüllt für die katholische Kirche und die Heiligung der Priester. Auch ihre Satzungen für das zu gründende Kloster des Kostbaren Blutes zeugen von einer tiefen Auffassung des Ordenslebens.

Durch besondere Fügung Gottes kam Maria Rosa in die Gemeinde Gonten (Kanton Appenzell/Inner-Rhoden), wo ihr eine kleine Kapelle „zum Leiden Christi" gezeigt wurde. Diese Kapelle mit dem Gnadenbilde der Schmerzhaften Mutter Gottes sollte nun das Zentrum, das „Herz" des neuen Klosters werden. Unter unsäglichen Mühen, Entbehrungen und Enttäuschungen wurde ein Kirchlein und ein Flügel des Klosters gebaut. Auch scheint die Hölle alle ihre Wut entfaltet zu haben, um den Bau des Klosters zu verhindern. Am 21. Nov. 1854 konnte Maria Rosa mit kirchlicher Erlaubnis als 1. Novizin mit dem Profeßnamen Maria Johanna Rosa im neu gegründeten Kloster die heiligen Gelübde ablegen. Auch wurde sie von den kirchlichen Oberen als erste Oberin (Frau Mutter) erwählt. Um aber der Welt zu zeigen, daß es sich nicht bloß um ein Menschenwerk, sondern um ein Gotteswerk handele, mußte die Stifterin ganz klein gemacht, wie vernichtet werden samt dem Werk, das sie so mühsam gegründet. Durch Verleumdungen aller Art und Anklagen bei der kirchlichen Obrigkeit brachten es die Feinde so weit, daß Sr. Maria Johanna Rosa als Frau Mutter abgesetzt wurde.

Alle diese Prüfungen, verbunden mit einem sehr strengen Leben der Armut, untergruben langsam ihre ohnehin schwache Gesundheit. Sich und ihre Stiftung ganz der Vorsehung Gottes überlassend, schied sie von dieser Welt ganz getrost am 24. Sept. 1855 im Alter von erst 30 Jahren. Wie ein Samenkorn in die Erde gelegt wie tot scheint und nach einiger Zeit wieder auflebt, hervorwächst und Blüten und Früchte bringt, so war es auch mit der Stiftung der heiligmäßigen Frau Mutter Sr. Maria Johanna Rosa. Ihr Wunsch, daß in der „Ewigen Anbetung" das Kostbare Blut Jesu wie in einem beständigen „Hohelied" verherrlicht werde, ist erfüllt worden.


Gebet um die Seligsprechung der Gründerin des Klosters „Leiden Christi" Sr. Maria Johanna Rosa Bättig

Göttlicher Heiland Jesus Christus, der Du so gerne das Schwache der Welt erwählst, um das Starke zu beschämen: Du hast Deine demütige Dienerin Schwester Maria Johanna Rosa in Deine Leidensschule geführt und zum besonderen Vorbild einer tieffrommen und dankbaren Verehrung Deines bitteren Leidens und Deines göttlichen Blutes im Allerheiligsten Altarsakrament berufen. Wir bitten Dich demütig durch die Fürsprache Deiner allerseligsten, jungfräulichen Schmerzensmutter Maria, Deines heiligen Pflegevaters Josef, des heiligen Erzengels Michael, Deines heiligen Lieblingsjüngers Johannes, der heiligen Maria Magdalena, aller Engel und Heiligen, Du mögest Deine auserwählte Dienerin und Leidensbraut Schwester Maria Johanna Rosa wie im Himmel, also auch auf Erden verherrlichen, wenn es zu Deiner größeren Ehre und zum Heile der Seelen gereichen sollte. Verleihe gnädig durch ihre Fürbitte Hilfe in allen unseren Anliegen, besonders aber die Gnade, Dein königliches und göttliches Herzblut im Allerheiligsten Altarsakrament immer würdiger zu verehren, anzubeten und hochzupreisen, um dadurch Seine siegreiche Kraft zu erlangen gegen alle Mächte der Hölle, Seinen göttlichen Schutz vor allen Strafgerichten, vor Krieg, Hungersnot, Teuerungen und Revolution, ansteckenden Krankheiten, sowie auch Seine Segenskraft in allen unseren Hand-lungen! 0 Jesus, Du göttlicher König in der Heiligsten Eucharistie, um Deines Kostbaren Blutes willen erhöre uns
und sei uns gnädig! Amen.

(Mit bischöfl. Gutheißung vom 28. März 1938 — Teilablaß)

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