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Gottesmutter mit den drei Händen, gemalt von Alfred Rebhan aus Teuschnitz
Gottesmutter mit den drei Händen, gemalt von Alfred Rebhan aus Teuschnitz

Gottesmutter mit den drei Händen - Entstehung


Die Entstehung der Ikone der
„Gottesmutter mit den drei Händen"


Im Bildlexikon der Kunst von Alfred Tradigo mit dem Titel: „Ikonen. Meisterwerke der Ostkirche" lesen wir über die Entstehung der Ikone der Gottesmutter „Tricherousa" folgendes:
„Diese Ikone ist das erste Ex Voto der christlichen Frömmigkeitsgeschichte; sie ist verbunden mit dem Leben und Schicksal des großen syrischen Theologen Johannes von Damaskus. Dieser Bildtyp ist verbunden mit Johannes von Damaskus und seiner Rolle im Bilderstreit, der im 8.-9. Jh. das Byzantinische Reich erschüttert hat. Der ikonoklastische Kaiser Leon III., so wird berichtet, hat Johannes, den Verteidiger der Bilderverehrung, der am Hof des Kalifen in Damaskus ein hoher Beamter war, vor dem Kalifen verleumdet, worauf dieser Johannes die rechte Hand abschlagen ließ. Johannes verbrachte die Nacht im Gebet und gelobte, wenn ihm die Hand zurückgegeben würde, in seinem Kampf zur Verteidigung der Verehrung der Ikonen fortzufahren. Da erschien ihm die Gottesmutter im Traum und sagte: ,Deine Hand ist geheilt, tu was Du versprochen hast'.

Als Johannes mit geheilter Hand erwachte, verfasste er den Hymnus Über Dich freut sich die ganze Schöpfung und hängte als ex Voto eine Hand aus Silber über die Ikone der Gottesmutter. Johannes nahm diese Ikone mit in das Kloster Mar Saba in Palästina, wo er mit 100 Jahren starb. Von dort gelangte sie über Serbien in das Kloster Chilandari auf dem Berg Athos. Hier entstand eine Version, auf der die dritte Hand aus dem Mantel der Gottesmutter hervorragt. Am 28. Juli 1663 hat der Patriarch von Moskau, Nikon, vom Kloster Chilandari eine Kopie der Ikone erbeten, die so auch in Russland Verbreitung fand.

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